Per Anhalter

Es hatte zu regnen begonnen. Er wollte gerade zurück in die Raststätte laufen, um dort Zuflucht zu suchen, als ein Wagen kurz vor ihm anhielt. Durch das heruntergelassene Seitenfenster rief der Insasse ihm zu: „Spring rein, ich fahr in deine Richtung.“ Eilig öffnete er die Tür und ließ sich auf den Beifahrersitz gleiten, den Rucksack und das Pappschild, das schon aufzuweichen begann, zwischen den Beinen. 

„Gut abgepasst, es geht gerade richtig los!“ Der ältere Mann lenkte den Wagen auf die Autobahn und steuerte auf die Mittelspur. „Stell dein nasses Zeug ruhig auf den Rücksitz, wir sind ja noch ein Weilchen unterwegs“, forderte der Fahrer ihn auf. Er schnallte sich kurz wieder ab, um seine Jacke auszuziehen, und bugsierte sie dann zusammen mit Rucksack und Kartonschild auf die Rückbank. 

So eingerichtet für die Fahrt machten sie sich bekannt und kamen dann ins Gespräch über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Städte der Region, in denen sie jeweils bisher gewohnt, studiert oder gearbeitet hatten. „Ich muss noch weiter Richtung Norden. Aber vielleicht kann ich einen Schlenker einlegen, um dich näher an dein Ziel zu bringen“, stellte sein Fahrer in Aussicht. „Falls es dir nichts ausmacht, vorher eine kurze Pause einzuschieben?“ 

„Klar, da richte ich mich ganz nach dir“, entgegnete er. 

Die grauen Wolken hingen noch immer schwer im Himmel und ergossen sich in Schauern über der Autobahn. Nach einer guten Stunde tauchten die ersten Schilder in Richtung seiner Ausfahrt auf. „Ich halte kurz auf dem nächsten Rastplatz“, kündigte der Mann am Steuer an. „Danach kann ich dich gerne in die Stadt reinfahren.“ Kurz darauf bog er ab und steuerte an einer Reihe geparkter Lastwagen vorbei, bis er den Wagen in einigem Abstand anhielt. 

„Schon mal im Auto geblasen?“, fragte der erfahrenere Mann ihn, während der Regen auf die Windschutzscheibe trommelte. „Nein, sowas mache ich normalerweise nicht“, erwiderte er nach kurzem Zögern. Der Fahrer öffnete die Schnalle seines Ledergürtels und knöpfte seine Hose auf. Dann langte er mit einer Hand hinein und zog seinen Schwanz samt Hoden hervor. Die andere legte er in den Nacken seines Mitfahrers. „Schnall dich ab. Heute wirst du’s lernen.“ 

Er tat wie ihm geheißen und beugte sich dem leichten Druck folgend herab. Der halb erigierte Penis seines Gegenübers zuckte bereits in freudiger Erwartung, als sein warmer Atem über ihn strich. Pulsierend richtete er sich seinen feuchten Lippen entgegen, die entblößte Eichel stetig schwellend bis sie purpurn glänzend vor ihm verharrte. Mit ausgestreckter Zunge leckte er den nun stocksteifen Schwanz vom Ansatz der Hoden bis hoch zu der Mündung, die ihre Ladung bereits mit einem feuchten Schimmer erahnen ließ. 

„Und schön schlucken, ich will nichts auf die Polster kriegen!“ 

Die feste Hand im Nacken presste ihn auf das Geschlecht herab, das zwischen seinen Lippen hindurch in seinen warmen Rachen glitt. „Mmm, wie gut, dass ich vorm Losfahren keine Zeit hatte. In deinem Mund wichst es sich viel besser“, stöhnte der Mann auf dem Fahrersitz. Mit rhythmischem Pumpen seiner Lenden trieb er seinen Schwanz lustvoll die raue Zunge des Anhalters entlang. Die geschlossenen Lippen massierten den harten Schaft mit jedem Stoß. Klebriger Speichel rann aus den Mundwinkeln in das buschige Schamhaar und über die prall zusammengezogenen Hoden herab. 

„Oh ja …“, keuchte der Fahrer und bäumte sich gegen den Gurt, der ihn noch immer an seinen Sitz band. Ein Schuss zähflüssigen Spermas explodierte gegen den Gaumen des jüngeren Mannes und ließ ihn schlucken. Er hielt inne beim Saugen und ließ den Samen über seine Zunge laufen, welcher in weiteren Schüben durch seinen Mund flutete. Als er spürte, dass sich die Hand in seinem Nacken entspannte und das Glied zwischen seinen Lippen an Härte verlor, richtete er sich auf. Mit einem tiefen Schluck ließ er sich zurück in seinen Sitz fallen. 

Der Fahrer schloss seine Hose und startete den Wagen. „Du bist ein guter Mitfahrer“, grinste er ihn an. „Ich geb dir meine Nummer, falls ich dich auf der Rückfahrt wieder mitnehmen soll.“ Der Anhalter blickte herüber und antwortete: „Danke, ich werd’s mir überlegen.“ Nach kurzer Fahrt erreichten sie den Stadtrand und verabschiedeten sich. Mit der Kapuze über dem Kopf eilte er über die Straße unter das Dach einer Bushaltestelle, um die letzte Etappe seiner Fahrt anzutreten. 

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