Zwei Treppen zu weit

Hätte sie doch auf den Fahrstuhl gewartet. Die Burschen, die im Treppenhaus auf dem zweiten Stock ihre Joints rauchten, hatten ihr den Weg versperrt und ihren BH gelöst, bevor sie überhaupt einen Ton herausbekam. Schnell hatten suchende Hände auch ihren Slip gefunden und so weit heruntergestreift, dass gleich zwei harte Eicheln ihre Schamlippen attackieren konnten. Hastig griff sie nach hinten, um zumindest einen der Schwänze ihrem noch trockenen Loch fernzuhalten. Doch mehr konnte sie nicht tun, um das Geschehen zu kontrollieren.

Über das Geländer gebeugt starrte sie die letzten Stufen hinunter, die sie hätte zurücklegen müssen, um nach draußen zu gelangen, auf den Weg zu ihren Freunden. Doch dann wurde dieser Gedankengang vom jähen Eindringen des ersten Schwanzes in ihre Scheide unterbrochen. Schneller, als ihr lieb war, begann sie zu stöhnen und automatisch mit rhythmischen Bewegungen ihres Beckens auf sein Dringen zu reagieren.

Ihre Fotze war jetzt so nass, dass die saugenden Geräusche ihrer Penetration durchs ganze Treppenhaus hallten.

Einer nach dem anderen griffen die Männer von hinten ihr Becken, fickten sie, und ließen ihr Sperma tief in ihr zurück. Bald war sie sich nicht mehr sicher, wie viele es bereits gewesen waren, und ihr ganzer Körper erbebte in auf- und abschwellenden Orgasmen. Alle Gerüche vermischten sich auf ihrem Atem, der Rauch, der Schweiß, der Samen und ihr eigener Saft.

Kaum war ihr bislang längster Höhepunkt verhallt, da fühlte sie, wie sich ein Finger in ihre noch unberührte Rosette bohrte. Sie wollte sich bereits umdrehen und protestieren, doch schon wurden ihr beide Arme am Geländer festgehalten und eine Hand legte sich über ihren Mund. Dem ersten Finger folgte ein zweiter, und ihr Eingang dehnte sich leicht.

Das war genug, und eine harte Eichel nahm den Platz der massierenden Finger ein.

Mit einem Stoß, der ihre Lenden gegen die Balustrade trieb, bahnte sich das fordernde Rohr den Weg zwischen ihren Pobacken ins wieder verkrampfende Loch. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen, doch mehr als ein tiefes Seufzen drang nicht über ihre Lippen, verschlossen von der Hand auf ihrem Mund. Mit jedem Stoß machten es ihr die Muskeln in ihrem Darm leichter, und sie gaben den Widerstand schließlich vollends auf, so dass sie sich auf den Genuss dieses neuen Erlebnisses konzentrieren konnte.

Wie zuvor wollten alle Männer um sie herum dieses intime Loch von ihr erleben, und so wurde sie erneut von mehrfachen warmen Ergüssen erfüllt, bis sich zwischen ihren Beinen schwere Spermatropfen bildeten, die aus Spalte und Arschloch sickerten.

Sie merkte es erst gar nicht, als alles vorbei war, und das Treppenhaus um sie herum wieder leer. Erschöpft sank sie auf die Stufen nieder und glättete sich ihr Kleid über die Knie. Wo ihre Unterwäsche und Riemchenschuhe geblieben waren, konnte sie nicht mehr nachvollziehen, aber sie hoffte, dass sie als Erinnerungsstücke neue Besitzer gefunden hatten. Sie zumindest würde diesen Abend niemals vergessen.

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