Zimmer mit Aussicht

Er öffnete die Vorhänge seines Zimmers und wurde enttäuscht. Der Blick ging auf den Innenhof statt über den Vorplatz mit Sicht über die Skyline der abendlichen Stadt. In seiner Preiskategorie war das Panorama wohl nicht inbegriffen. „Man kann nicht alles haben“, dachte er seufzend und wollte gerade die Vorhänge für die Nacht zuziehen. In dem Moment ging gegenüber und eine Etage unter ihm das Licht an. Es schien sich um eine Wohnung zu handeln, denn die Einrichtung des erleuchteten Schlafzimmers machte einen persönlicheren Eindruck als sein perfekt dekorierter aber beliebig austauschbarer Raum. 

Das Bett in der Mitte des Zimmers war ordentlich aber machte einen gemütlicheren Eindruck als seines mit den gestärkten und stramm gezogenen weißen Laken. Er schüttelte den Kopf über seine eigene Neugier und wandte sich um. Sein Koffer stand noch unberührt in der Ecke, und so machte er sich daran, den Inhalt in den Regalen zu verstauen. „Jetzt erstmal eine Dusche, und dann ein Restaurant in der Nähe finden, dessen Küche noch offen hat“, schmiedete er seinen Plan für den Rest des Abends. Er hatte sich bereits bis auf T-Shirt und Unterhose ausgezogen, als er sich bewusst wurde, dass die Vorhänge noch offen waren. Er ging zum Fenster hinüber und warf einen kurzen Blick nach unten. 

Das Bett im Zimmer gegenüber war nicht mehr leer. 

Die Frau, die ausgestreckt auf der Decke lag, war wie er nur mit einem T-Shirt und Slip bekleidet. Ihr Kopf ruhte auf einem Kissenstapel und sie war offenbar damit beschäftigt, einen Bildschirm zu bedienen, der für ihn nicht einsehbar war. Einen Moment später legte sie die Fernbedienung zur Seite und platzierte ihre Hand stattdessen auf ihrem Oberschenkel, entlang des Saums ihres schwarzen Spitzenhöschens. Er spürte, wie der dünne Stoff seines Slips sich über seinem Schwanz spannte. 

Schnell trat er vom deckenhohen Fenster zurück. Er durchquerte das Zimmer, doch statt in die Dusche zu gehen, zog er kurzentschlossen die Karte aus dem Schlitz neben der Eingangstür, und alle Lampen erloschen. Vorsichtig näherte er sich wieder dem Fenster und blickte hinab in die Wohnung gegenüber. Die Frau hatte das ihm abgewandte Bein angewinkelt und strich mit der Hand langsam ihren Oberschenkel auf und ab, wobei sie scheinbar das Geschehen auf dem Bildschirm beobachtete. Seine Erektion verfestigte sich, während er ihren Fingern dem geschmeidigen Schenkel entlang folgte. 

Unvermittelt zog sie beide Beine an sich heran und platzierte ihre Füße auf der Daunendecke. Sie stemmte ihr Becken in die Höhe und streifte ihr Höschen über ihre Hüften herunter. Unachtsam ließ sie es neben das Bett fallen. Kurz fuhr sie mit ihren Händen durch ihr krauses Haar, bevor sie den Kopf wieder aufs Kissen sinken ließ. Dabei spreizte sie ihre nun ausgestreckten Beine und offenbarte ihm ihren glattrasierten Venushügel, der sich sanft zum Ansatz ihrer Schamlippen wölbte. 

Er griff von oben in seinen Slip und zog den steifen Schwanz heraus. 

Die zweite Hand glitt unter seine warmen Hoden. Er spürte, wie sich ihre runzelige Haut zusammenzog, während er langsam die Vorhaut über seine Eichel herab schob. Mit festem Griff begann er, den Schaft auf und ab zu gleiten. Ihm gegenüber hatte sich die Frau ebenfalls ganz ihrer Lust hingegeben. Ihre linke Hand war unter ihr T-Shirt geglitten und streichelte ihren Busen. Mit der rechten bespielte sie ihre Möse, die Finger ihre Schamlippen entlang tanzend und neckend die verborgene Perle reizend. 

Der Anblick der entblößten Schönheit hatte ihn so erregt, dass er schon bald den eigenen Orgasmus in seinem Körper aufwallen fühlte. Die geschwollenen Eier in seiner Hand pochten und seine Eichel glimmerte purpurn im Mondlicht, das von außen auf ihn fiel. Der Schaft in seiner Faust war stahlhart und glühte von der ungehemmten Reibung. Obwohl er sie nicht hören konnte, hallte ihr lustvolles Stöhnen in seinem Kopf wieder, während sie ihre Brüste zunehmend inbrünstiger massierte und ihre Klitoris nun mit voller Intensität ihrer Fingerspitzen rieb. 

Mit einem Zucken seines Beckens schoss eine massive Ladung seines Samens in hohem Bogen hervor. Er keuchte und wichste seinen malträtierten Schaft ungezügelt weiter. Die Frau im Zimmer gegenüber wand sich in ihrem eigenen Orgasmus auf dem Bett hin und her und hatte ihren Kopf tief in ihr Kissen vergraben. Er spritzte in weiteren Schüben bis der Nebel seiner Geilheit sich zu lichten begann. Sein Sperma perlte in trägen Tropfen die Scheibe herunter. Die Frau war aufgestanden und an ihr Fenster getreten. Noch immer halb nackt blickte sie kurz in den Nachthimmel bevor sie die Vorhänge zuzog. 

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