Waldwanderung

Der Frühling fühlte sich fast sommerlich an, als sie den ersten Wanderausflug des Jahres unternahmen. Es war nicht gerade Wildnis hier, doch sie waren weit genug vom Rand der Stadt entfernt, dass sich nur wenige Hundebesitzer oder Familien hierher verirrten, um frische Luft zu schnappen. 

Mit atmungsaktiven T-Shirts unter leichten Jacken, Shorts und festen Laufschuhen war es angenehm, im wechselnden Licht und Schatten des frischen Walds zu spazieren. Außer ein paar Getränken und Müsliriegeln im Rucksack hatten sie nichts weiter dabei, und ihre erste Rast lag bereits eine halbe Stunde zurück. Sie waren jetzt so weit auf einem der Nebenpfade in den Wald vorgedrungen, dass sie seitdem niemandem mehr über den Weg gelaufen waren. 

„Halt mal an, ich muss eine Pinkelpause einlegen“, ließ sie ihn mit einem Blick zurück über die Schulter wissen und war bereits dabei, durchs Unterholz am Wegesrand zu steigen. „Kannst du gucken, ob jemand kommt?“ Sie verschwand hinter einem Baum, doch der Stamm war nicht so breit, dass er sie vollends hätte verdecken können.

„Ich gucke lieber dir zu.“

Er folgte der Schneise, die sie sich gebahnt hatte, und umrundete den Baum, als sie gerade in die Hocke ging, Shorts um die Kniekehlen geschoben. „Wir sind immer noch mutterseelenallein, keine Bange“, entgegnete er, als sie ihn mit giftigem Blick anschaute. „Du Spinner.“ Sie seufzte, und kurz darauf hörte man das Prasseln von Tropfen auf Blattwerk. Er konnte den Strahl durch die Geräusche mehr erahnen, als dass er ihn zwischen ihren Beinen hier im Zwielicht sah.

Als sie fertig war, stand sie wieder auf und drehte sich zu ihm herum. Langsam zog sie ihre Shorts in die Höhe und gewährte ihm dabei einen ausführlichen Blick auf ihre glattrasierte Möse. Bevor sie den Reißverschluss zuzog, strich sie mit ihren Fingern kurz und sanft über ihre Schamlippen. „Jetzt bist du dran“, sagte sie und trat dicht an ihn heran. Sie ließ ihren Mittelfinger über seine Lippen und sein Kinn streifen und bewegte ihre Hand dann herunter zum Bund seiner Shorts, um den Knopf und Reißverschluss zu öffnen.

Die kurze Hose fiel ihm um die Knöchel, während sie in seinen Slip langte und seinen Schwanz samt Eiern herauszog. Sie stellte sich neben ihn und legte ihre freie Hand auf den Baumwollstoff, der noch seine Arschbacken bedeckte. Sein bereits anschwellendes Glied in ihrem Griff zuckte und richtete sich vollends auf, als sie die Vorhaut über seine Eichel schob. 

„Wasser marsch!“

Auf ihr Geheiß ließ er dem Druck freien Lauf. Im hohen Bogen schoss ein Strahl aus seinem Rohr und prasselte in schweren Tropfen auf das dunkle Grün des Unterholzes. Wo die Sonne durch die Blätter der Bäume über ihnen fiel schimmerte das Nass wie prickelnder Champagner. Als die Quelle versiegte, begann sie, seinen Schaft zu massieren und ihre Hand an ihm auf und ab gleiten zu lassen, während sie vor ihm in die Hocke ging. 

Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und begann zu lutschen. Ein herber Geschmack breitete sich auf ihrer Zunge aus, als die letzten Tropfen seines Urins aus dem versteiften Glied drangen. „Oh ja …“, waren die einzigen Worte, die sie aus seinem Stöhnen herauslesen konnte, während sie ihn in ihren Mund masturbierte. Mit der glänzend roten Eichel zwischen ihren Lippen hatte sie seinen Penis fest in der rechten Hand und knetete seine Hoden mit der linken.

Seine Hand fuhr durch ihr Haar und seine Lenden erstarrten. Sie wusste, dass er jetzt kommen würde, und ließ seinen Schwanz auf ihrer ausgestreckten Zunge ruhen. Sein Sperma spritzte im ersten Schub gegen ihren Gaumen und ergoss sich dann in ihren geöffneten Mund. Wie zuvor schloss sie ihre Lippen erneut um seine Eichel und saugte jeden Tropfen seines Ergusses aus seinem Penis, wobei sie ihn sanft massierte. 

Sie schluckte und lächelte zu ihm herauf. „Gibst du mir die Flasche aus dem Rucksack? Ich hab solchen Durst. Wir müssen glaube ich auf dem Rückweg nochmal haltmachen.“ Zusammen bahnten sie sich ihren Weg zurück auf den Wanderpfad und setzten ihren frühsommerlichen Spaziergang fort.

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