Unter der Regendusche

Sie entledigte sich ihres Badeanzugs, während das Wasser begann, auf die Fliesen zu plätschern. Nur ein Nachmittag am Strand, und schon konnte sie nachverfolgen, wo der dünne Stoff ihre Haut vor den Sonnenstrahlen verborgen hatte. Morgen würde sie auf einen Bikini umsteigen, um eine möglichst gleichmäßige Sommerbräune zu bekommen. Schließlich musste sie für den Rest des Jahres halten. 

Mit ausgestrecktem Arm drehte sie die Temperatur der Dusche etwas zurück, bevor sie mit ihrem ganzen Körper in den prasselnden Regen trat. Eine begehbare Dusche gehörte zu den kleinen Annehmlichkeiten, die sie im Urlaub gerne zur Genüge auskostete. 

„Kommst du auch?“, rief sie durch die angelehnte Badezimmertür. 

Kurz darauf lugte ihr Freund herein. „Brauchst du etwa jemanden, der dir den Rücken schrubbt?“, fragte er und beäugte ihren nackten Körper dabei unverhohlen. „Unter anderem …“, entgegnete sie mit einem anzüglichen Grinsen. Er trat in den Raum und zog sich seine Badehose aus. Noch während sie ihn dabei beobachtete, begann sein Schwanz sich aufzurichten. Als er zu ihr hinter die Glaswand trat, war sein Ständer bereits in der Horizontale und reckte sich ihr in zuckenden Schüben weiter entgegen. 

Sie reichte ihm das Duschgel und drehte ihm den Rücken zu. Eine frische Duftwolke aus Mangoaroma breitete sich über sie, als er den Schaum auf seinen Handflächen verteilte. Dann spürte sie seine Hände auf ihren Schultern und ein Prickeln durchlief ihren Körper, während sie langsam erst herunter zu ihren Oberarmen und dann wieder hinauf bis auf ihren Hals glitten. 

Mit einem genüsslichen Seufzen hob sie ihre Arme und stützte sich gegen die glitschigen Fliesen. Sie ließ ihren Kopf auf die Brust herabsinken, wobei ihr das heiße Wasser durchs kurze Haar und über das Gesicht strömte. Völlig eingehüllt von den Liebkosungen des warmen Regens und seiner weichen Hände ließ sie ihre Gedanken ruhen und sich gänzlich auf ihren Körper besinnen. 

Sie bemerkte erst, wie erregt sie dabei geworden war, als seine Hände unter ihren Armen hindurch auf ihre Brüste fuhren und gegen ihre harten, empfindlichen Nippel streiften. Auch er hatte das plötzliche Zittern bemerkt, das ihren Körper durchlaufen hatte, und er ließ seine Finger von ihrem Busen herab über den Bauch bis auf ihre Lenden gleiten. 

„Soll ich ihn dir reinstecken?“, hörte sie ihn in ihr Ohr flüstern. 

„Ja, bitte …“, erwiderte sie und streckte ihm ihren Po zu. Er griff ihre Taille mit beiden Händen und presste sich gegen sie. Sie fühlte, wie hart er geworden war, als sein Schwanz sich in voller Länge zwischen ihre Hinterbacken drückte. Sein Becken löste sich wieder von ihrem Gesäß und stattdessen packte und spreizte er es weit auf, so dass sie heißes Wasser über ihre Rosette quirlen spürte. Zwei Finger legten sich auf das enge Loch und massierten es mit sanftem, aber bestimmtem Druck. 

Sie schloss ihre Augen und öffnete ihre Beine weiter für ihn. Es erforderte ihre ganze Konzentration, sich entgegen des Reflexes ihres Körpers zu entspannen und ihr Loch nicht zu verkrampfen, als sich erst der Mittelfinger und kurz darauf auch der Zeigefinger in sie bohrte. Mit kreisenden Bewegungen lockerte er ihren Eingang, bis er seine Finger einen Spalt weit in ihr öffnen konnte. 

Daraufhin setzte er seine harte Eichel an ihrer Rosette an und drang in sie ein. 

Der Schmerz der Penetration ließ sie auf ihre Zehenspitzen hochfahren, aber er hielt sie fest an der Hüfte gepackt. Unerbittlich stieß er seinen Schwanz in gleichmäßigen, langen Ausholbewegungen wieder und wieder in sie hinein, bis die Feuchtigkeit ihrer Schleimhäute ihren Schließmuskel gefügiger machten und er sich schließlich ausreichend weitete. Ihre rechte Hand fand ihren Kitzler und sie begann, eindringlich zu masturbieren. 

So ließ sie sich ficken, den hämmernden Kolben tief und fest in ihrem Arsch, während die eigenen Finger sie mit gekonnter Präzision dem Höhepunkt entgegen trieben. Sie schluckte Wasser, denn sie keuchte nun hart und schnell, und außer dem Rauschen in ihren Ohren war sie gänzlich von ihrer Umgebung abgeschnitten, alle Sinne auf die Lust ausgerichtet, die von ihrem Schoß aus durch ihren Körper sprudelte. 

Sie kam mit einem befreienden Stöhnen und ließ die Wellen ihres Orgasmus über sich schwappen während von hinten der Schwanz ihres Freundes weiter in ihren Hintern rammte. Seine Hände griffen ihre Brüste und gruben sich in ihr weiches Polster, als auch er schließlich kam und sein Sperma in ihren Hintern verspritzte. 

Er zog aus ihr heraus und sie drehte sich zu ihm herum und legte ihre Arme um seinen Hals. Auf Zehenspitzen küsste sie ihn lange und leidenschaftlich. Dann drehte sie den Wasserhahn zu und sie trockneten sich gegenseitig mit den großen, flauschigen Hotelbadetüchern ab, bevor sie nackt auf dem Bett eine ausgiebige Siesta genossen. 

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