Partygäste

Sie hatte ihm kommentarlos ihren schwarzen Satinslip in die Jackentasche gesteckt und war an ihm vorbei durch die große Doppeltür geschritten. Sie schaute ihn nur kurz mit ihren großen brauen Augen an, als er sie in der Ecke stehend gleich neben der Treppe zum weitläufigen Garten hinunter wiederfand. Dann drehte sie sich um und zog sich den Saum des Kleids bis über die Hinterbacken hoch, wobei sie ihm mit gespreizten Beinen gleich beide ihrer Löcher offenbarte.

Er mochte es kaum glauben, doch sie hielt selbst dort noch nicht inne, sondern hob sich das Kleid gänzlich über den Kopf und ließ es achtlos zur Seite fallen. Außer den schwarzen Strapsen trug sie nun nichts mehr, und er konnte nicht anders, als sich ihr zu nähern und die samtweiche Haut ihrer Schamlippen zu betasten. Über das Stimmengewirr der Gäste im Haus hinweg hörte er, wie sie leise „Bitte fick mich!“ flüsterte, während sie sich nach vorne beugte und gegen die Mauer stützte.

Ihre Hände griffen in die Efeuranken, die sich an die Ziegelsteine des alten Hauses klammerten.

Ohne einen weiteren Blick zurück schob sie ihm ihr Becken entgegen und beugte ihren Rücken so weit durch, dass ihre abstehenden Brustwarzen über das grüne Blattwerk vor ihr streiften. Mit vor Erregung und Nervosität zitternden Fingern zog er den Reißverschluss seiner Hose herunter und griff hinein, wo sein pulsierender Penis bereits auf die befreiende Hand wartete. Er zog den Baumwollstoff seiner Unterwäsche über die pochenden Hoden herunter und nahm sie dann samt erigiertem Glied gänzlich hervor. Mit einem letzten Schritt trat er eng an sie heran und griff ihre Hüfte von beiden Seiten, während er seinen stocksteifen Schwanz zwischen ihre Pobacken presste. Sofort begann sie, ihr Becken zu winden und dabei seinen Schaft zu massieren.

Er fürchtete schon, seinen Samen rücklings über ihren Hintern spritzen zu müssen, und griff hasting nach seinem Rohr, um es ihr zwischen die gespreizten Schenkel zu schieben. Seine pralle Eichel glitt widerstandslos zwischen ihre Schamlippen, die bereits von ihrem Tau tropften. Sie hielt still, um ihn den Eingang zu ihrer Grotte finden zu lassen, und ließ ihn dann auf Zehenspitzen stehend tief in sich eindringen. Beide konnten ein langgezogenes Stöhnen nicht unterdrücken, während sein Kolben sich den Weg in ihre Scheide bahnte.

Er begann, sie in kleinen Stößen zu ficken, und ihr Becken reagierte mit sanften Gegenbewegungen.

Sie wusste, er würde sein Sperma nicht lange halten können, und ließ ihn behutsam gewähren. Mit der linken Hand griff sie sich in den Schritt und befühlte kurz seine strammen Hoden, als er gänzlich in ihr steckte, bevor sie mit den Fingerspitzen seinen sich zurückziehenden Schaft entlangglitt und dann ihren Kitzler zu reiben begann.

Bald konnte sie ihre eigene Lust so auch nicht mehr bändigen und ihre Muskeln zogen sich zuckend um sein pulsierendes Rohr zusammen. Mit einem plötzlichen Keuchen schoss sein brodelnder Samen durch seinen Schaft und tief in sie hinein. Sie spürte das Pumpen seines Safts durch die ihn umschließenden Lippen, und wartete, bis jeder Tropfen vergossen und sein Glied halb erschlafft war, bevor sie sich von ihm hob. Mit einem Lächeln drehte sie sich zum ersten Mal wieder zu ihm herum und ging auf die Knie, um ihr Kleid vom Boden aufzuheben. Im Aufrichten ließ sie es sich über ihren nackten Körper gleiten, bevor sie an ihm vorbei die Treppe herauf zurück ins Licht und Stimmengewirr der Feiernden verschwand.

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