Mittagspause

‚Wollen wir rummachen?‘, erschien die Nachricht in der Ecke ihres Bildschirms. Schnell schloss sie das Fenster und schaute auf die Uhr. Zeit für ihre Mittagspause. Sie nahm ihre Kopfhörer ab, stand auf und verließ das bereits halbleere Büro. Er wartet auf sie vorm Treppenhaus. „Lass uns eine zünftige Mittagspause draus machen“, grüßte er sie und öffnete die Tür, durch die er ihr abwärts folgte. „Klingt gut“, erwiderte sie. „Ich bin hungrig.“ 

Sie erreichten das Erdgeschoss und verließen das Gebäude durch die doppelte Glastür. Auf der Straße wimmelte es vor anderen Angestellten, die sich einen schnellen Happen holten oder kurz die frische Luft genossen. Statt in eines der vielen Bistros auf der Hauptstraße einzukehren, bogen sie in die nächste Seitenstraße ab, die zu den Hinterhöfen der Bürogebäude führte. Eine weitere Abzweigung und sie befanden sich in einer schmalen Gasse. 

Hinter einer Reihe von Recyclingcontainern führten schmale Stufen zu einer Kellertür, die aussah, als wäre sie seit einem Jahrzehnt nicht mehr geöffnet worden. Sie drehte sich auf den Hacken und zog ihn zu sich heran, so dass sie sich in einen heißen Kuss versenken konnten. Mit dem Rücken gegen die Stahltür gelehnt begann sie, seinen Gürtel zu öffnen. Seine Hände glitten derweil um ihre Taille und auf ihren Hintern, wo sie fest ihre Pobacken kneteten und dabei ihr Kleid nach oben schoben.  

Sobald sie seine Hose geöffnet hatte, glitten ihre Hände unter den Bund seiner Unterhose und schoben sie herunter, wodurch sein erigierter Penis heraus sprang. Widerwillig trennten sich ihre Lippen, so dass er in seine Hintertasche greifen und ein silbernes Kondompäckchen herausziehen konnte. Während er es mit den Zähnen aufriss, beobachtete er sie dabei, wie sie ihr Kleid hob, um ihren Baumwollschlüpfer darunter auszuziehen. Das dünne Gummi rollte über seinen pulsierenden Schaft, als er ihre Finger betrachtete, die unter dem Dreieck lockigen dunklen Schamhaars mit ihrer Klitoris spielten. 

Sie stieg auf ihre Zehenspitzen, damit er in sie dringen konnte. 

Seine angeschwollene Eichel teilte ihre Lippen und stieß zwischen ihnen in ihren engen Kanal vor. Die Spannung ihrer Muskeln fühlte sich so gut an und sandte Schauer ihr Rückgrat herauf. Sie war noch nicht feucht genug, um ihn leicht aufzunehmen, doch das Gleitgel des Kondoms half. Gut, denn ihr war nicht nach warten, und ihm ebenso wenig. Das Surren von Klimaanlagen verbarg ihr seichtes Stöhnen, als die Lust sie zu überkommen begann. 

Ihre Taille fest im Griff penetrierte ihr Kollege sie mit kurzen, scharfen Stößen. Zentimeter für Zentimeter trieb er voran, bis er vollständig in ihr war, ihre Becken verschmolzen. Er konnte sie jetzt tropfen spüren, die Säfte ihrer Erregung über seine prallen Eier rinnend. Dieser Montag hatte nicht früh genug kommen können. Ihre Lippen trafen sich erneut, Zungen raspelten über hungrige Zähne und umschlangen sich dann in stürmischer Lust. 

Sie hob ihr rechtes Bein an und rieb es entlang des rauen Stoffs seiner Jeans, bis sie seinen entblößten Hintern erreichte. Haut auf Haut hielt sie ihn eng an sich, seine Männlichkeit in ihrem Innersten. Sie beugte ihren Rücken durch, so dass ihre Schulterblätter gegen die harte Tür pressten während ihre Hüfte gegen ihn mahlte. Seine heißen Lippen erkundeten ihren Hals, als sie ihren Kopf zurück warf und ziellos auf die hohen Häuser starrte, die sie umgaben. 

„Ich komme …“, keuchte er und hämmerte sie dabei heftig. Jeder Vorstoß und Rückzug war eine Qual, seine Eichel ein Pulverfass prickelnder Nervenenden. Es gab kein Halten für seinen Samen, der Erguss spülte über ihn in einer Welle seliger Ekstase. Sie lächelte, spürend wie sein Körper sich gegen sie erschöpfte. „Morgen leckst du mich“, hauchte sie in sein Ohr und entspannte sich langsam gegen die Tür. Ihr nackter Hintern kam gegen den kalten Stahl zu ruhen, als er aus ihr herauszog. 

Sie hob ihren Slip vom Boden auf und zog ihn wieder an, während er sein nass glänzendes Kondom abnahm. „Ich muss zurück zur Arbeit“, sagte sie im Vorbeigehen von der Treppe. „Ich schick dir morgen wieder eine Nachricht“, erwiderte er, noch dabei, seine Hose zuzuknöpfen. „Kann’s kaum erwarten“, antwortete sie von der obersten Stufe. Geschwind hob sie ihr Kleid und zeigte ihm noch kurz ihr Höschen, bevor sie aus dem Blickfeld verschwand. 

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