Im Sommerlager

Sie hatten sich schnell zusammengefunden, seit sie am ersten Tag bereits morgens im Fitnessraum aufeinander getroffen waren. Annika und Birte in ihren Team-Shirts hatten es ihnen leicht gemacht, ins Gespräch zu kommen über bevorzugte Trainingsmethoden, die anstehenden Meisterschaften und Erfahrungen aus früheren Sommerlagern. 

An den meisten Abenden trafen sie sich zum Laufen auf der Aschenbahn mit anschließendem Jogging durch den nahen Wald. An diesem Freitag waren sie so auch wieder gemeinsam unterwegs in der schwülen Wärme. Etwa auf der Hälfte der Strecke hatten die beiden Frauen die Führung übernommen und liefen jetzt nebeneinander einige Meter voraus. Ihre blonden Pferdeschwänze wippten mit jedem federnden Schritt auf dem geschotterten Waldweg. Durch das eng anliegende Lycra ließen sich die geschmeidigen Bewegungen ihrer Beinmuskeln von den festen Waden bis hinauf zu den runden Wölbungen ihrer Hintern nachverfolgen. 

„Ich lauf etwas voraus“, wandte Torben sich zu seinem Mitstreiter, bevor er zu einem Zwischenspurt ansetzte und zu den beiden Frauen vor ihnen aufschloss. Er lief einige Schritte neben ihnen, bevor sich ihm Birte anschloss und sie zusammen davonzogen. Annika ließ sich daraufhin zurückfallen, so dass sie kurz danach neben Rouwen auf dem Pfad unterwegs war. „Na, auch  nicht so eilig?“, lächelte sie ihn an und wischte sich dabei eine Schweißperle von der Stirn. „Neh, sollen die beiden ruhig machen“, erwiderte er grinsend zurück.

„Wir kommen auch so an.“

Es war nicht mehr lange, bis sie auf das Gelände des Sportzentrums einbogen. Über die Schlussgerade der Laufbahn hielten sie auf die alte Trainingshalle zu, hinter der es im Bogen zu den Unterkünften führte. Sie fielen in einen leichten Trab und kamen dann zum Stehen, als sie gerade um die Ecke gebogen waren. Einige der ausgemusterten Sportgeräte standen hier aufgereiht, und über einen Bock gebeugt sahen sie Birte, die sich von Torben ficken ließ. 

„Oh, das erklärt die Eile!“, lachte Rouwen und blickte Annika an, die verlegen neben ihm stand. Birte stöhnte, als Torben begann, tiefer und härter in sie zu stoßen. Sie konnte sich nur fester an den Bock klammern und ihrer Freundin entgegen blicken. „Hast du auch Lust zu vögeln?“, fragte Rouwen Annika geradeheraus. „Wie, jetzt hier?“, entgegnete sie, noch immer perplex. „Klar, warum nicht!“ Er legte seine Hand auf ihre Taille zwischen dem weißen Oberteil und dem Saum ihrer Leggings und leitete sie vorwärts. „Zieh dir die Hose aus. Den Slip auch.“

Annika stand ihrer Freundin gegenüber, in deren Augen sich die Lust spiegelte, welche der Schwanz in ihrer Fotze entfacht hatte. Sie schob ihre graue Sporthose bis auf die Knöchel herunter und löste einen nach dem anderen die Schnürsenkel ihrer Schuhe. In Söckchen auf dem Asphalt stehend zog sie die Leggings über ihre Füße. Birtes erneut aufflackerndes Stöhnen sandte einen elektrisierenden Impuls durch ihre Scham. Mit einem Ruck zog sie auch ihren weißen Slip aus und ließ ihn zu Boden fallen. 

Sie lehnte sich neben ihrer Freundin auf den ledernen Bock. 

Ihre Unterarme berührten sich und sie blickten einander an. Annika zog den Atem ein, doch sie ließ ihre Augen in denen ihrer Freundin ruhen, als Rouwens steifes Glied in ihre Vagina drang. Es hatte sie bereits am vergangenen Abend so nass gemacht, sich Birte beim Sex vorzustellen, als sie im Bett Pläne geschmiedet hatten, die Männer am Wochenende zu verführen. Jetzt und hier selbst Zeuge zu sein und Haut an Haut mit ihrer besten Freundin gefickt zu werden, war noch weitaus erotischer, als sie sich erträumt hatte.

Ohne es gemerkt zu haben, stöhnte sie nun selbst im Einklang mit Birte, die sich auf die Lippen biss und keuchend mit geschlossenen Augen die Stirn auf das alte Leder der Apparatur presste. Ihr Körper zitterte und sie kam in Wellen, während Torben seinen Samen in sie schoss und weiter Stoß für Stoß hart mit seinen Lenden gegen ihren angespannten Hintern knallte. 

Annika schob ihr Becken zurück, Rouwens hämmerndem Treiben entgegen. 

Sie genoß die körperliche Stimulation, die sein steinharter Kolben in ihr bereitete. Seufzend schloss sie ihre Augen und ließ sich gehen, die Wärme ihrer Freundin noch immer neben ihr. Sie spürte, wie eine zarte Hand ihren Unterarm streichelte. „Komm für mich“, flüsterte Birte ihr ins Ohr. Vor Annikas geschlossenen Augen zuckten Blitze und ihre Beine zitterten, so dass sie nur noch von Rouwens Händen um ihrer Taille gehalten wurde, als ihr Orgasmus sie überkam.

Erst als sie wieder in tiefen Zügen atmen und den harten Boden unter ihren Füßen spürte konnte, öffnete sie ihre Augen und legte den Kopf zur Seite. Hinter ihr hielt Rouwen sie fest an der Hüfte gepackt, sein Schwanz tief in ihrer Fotze versenkt, während seine pulsierenden Hoden Schwalle von Sperma in sie hinein pumpte. Die beiden Freundinnen schauten sich an, als die Männer ihre Glieder schließlich gleichzeitig aus ihnen zogen. „So hatten wir uns das Abwärmen mit euch gedacht“, stellte Torben fest und steckte seinen noch feucht glänzenden Penis zurück in seine Shorts während die Frauen sich wieder anzogen.

„Ha“, erwiderte Birte. „Aber denkt nicht, das wird jetzt zur Gewohnheit. Morgen früh ist wieder normales Trainingsprogramm im Studio angesagt. Bis dann!“ Die Freundinnen drehten sich um und gingen in Richtung ihres Wohnblocks davon. „Ich glaube, du hast mir einiges zu erzählen“, sagte Annika im Gehen und nahm Birtes Hand.

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