Im Nachtbus

„Komm, lass uns nach hinten gehen.“ Gerade hatten sie die schmale Treppe zum Oberdeck erklommen, als der Bus sich wieder in Bewegung setzte. Sie zog ihren Freund an der Hand hinter sich her, vorbei an den wenigen Fahrgästen, die auf der Linie um diese Zeit unterwegs waren. Das Schwanken des Busses, der schnell an Fahrt gewann, ließ ihre Hüften abwechselnd nach links und rechts zwischen den Sitzreihen ausscheren, um die Balance zu halten. Der eng anliegende weinrote Minirock zeichnete die Wölbung ihres Hinterns dabei perfekt ab, eingerahmt zwischen ihren Schenkeln in schwarzem Nylon und der taillenlangen Lederjacke. 

An der letzten Sitzbank angekommen schob sie ihn in die Ecke neben das Fenster und ließ sich dann dicht an seiner Seite nieder. Sie schmiegte sich an ihn und legte ihr linkes Bein über seine Schoß, so dass sich der Saum ihres Kleids weiter nach oben verschob und die feinen Spitzenborten der halterlosen Strümpfe offenbarte. 

„Ach, du freust dich offenbar auch schon so sehr wie ich aufs Bett“, schnurrte sie in sein Ohr. 

Im Laufe des langen gemeinsamen Abends war die sexuelle Spannung zwischen ihnen kontinuierlich gestiegen bis jede Berührung des anderen einen Funken in ihre Lustzentren entsandte. Spätestens seit sie beim Warten an der Bushaltestelle zwischen seinen Beinen gesessen hatte, war sein Penis zum Bersten erigiert und das Reiben ihres Oberschenkels über seine geschwollenen Hoden war nun mittlerweile fast eine Pein. 

„Ja, aber müde bin ich noch gar nicht“, entgegnete er und blickte in ihre Augen. Sie spürte, wie seine Brust sich unter zunehmend tiefen Atemzügen hob und senkte. „Ich dachte, wir machen es uns Zuhause ganz gemütlich, aber du bist wohl noch etwas zu … aufgedreht“, flüsterte sie und legte ihre rechte Hand direkt auf den Schlitz seiner nun viel zu engen Jeans. „Ich glaube, da kümmere ich mich besser noch vorher drum, damit ich später schön lange was von dir habe.“ 

Sie öffnete die Schnalle seines Gürtels und nahm dann die linke Hand zur Hilfe, um schnell alle Knöpfe nacheinander zu öffnen. Sie küsste ihn auf den Mund, um jede Widerrede zu unterbinden, während sie in seine Unterhose glitt und seinen steifen Schwanz samt prallen Eiern herauszog. Ohne zu zögern nahm sie ihr langes schlankes Bein von seinen Schenkeln und rutschte bis auf den nächsten Sitz zurück, um im Vorbeugen ihre warmen Lippen direkt auf die glühende Eichel pressen zu können, die sich aus seiner gespannten Vorhaut hervor geschoben hatte. 

Ihr sich öffnender Mund glitt über seinen Penis, der aufrecht und hart wie eine Fahnenstange in die Höhe ragte. 

Als er spürte, wie die geschmeidige Zunge seiner Freundin sich um seinen Schaft wand, stöhnte er auf. Nervös biss er sich in die zur Faust verkrampften Finger, um nicht das Aufsehen der verbliebenen Mitfahrer zu erregen. Vor jeder Haltestelle, auf die sie im üblichen Nachtbustempo zubretterten, stieß er ein Stoßgebet aus, dass niemand einsteigen und aufs Oberdeck kommen möge. 

Er war sich längst nicht mehr sicher, dass er seine Geliebte unterbrechen könnte, selbst wenn er es wollte. Die Hingabe, mit der sie seinen Schwanz saugte und leckte, während ihre zarten Hände seinen zuckenden Kolben und die pochenden Hoden massierten, machten ihn zum Beifahrer seiner kaum mehr zu bändigenden Lust. 

Sein Rohr war schmerzhaft steif und er spürte, dass die Explosion seines Samenergusses unmittelbar bevor stand. 

„Mmmm…“, hörte er sie mit demselben genüsslichen Summen aus seinem Schoß heraus stöhnen, mit dem sie zuvor im Restaurant das Erdbeersorbet von seinem Löffel geleckt hatte. Während seine Lenden unter ihr aufbockten und das Sperma durch seine Genitalien schoss, fuhr sie mit ihrem Mittelfinger unter seine Hoden und zwischen die angespannten Pobacken bis auf das erhitzte Loch. Sie hielt ihn dort und rieb seine Rosette mit sanftem Druck, während er sich in ihren Mund ergoss, einen Samenstoß nach dem anderen. 

Sie schluckte seinen Saft, während sie das nun langsam an Steife verlierende Glied noch etwas länger zwischen ihren Lippen hielt. Schließlich leckte sie über die Spitze seiner Eichel und kam dann wieder empor zu ihm. „Sind wir eigentlich bald mal da?“, fragte sie mit gespielter Unschuld und lugte an ihm vorbei aus dem Fenster. „Oh, das passt ja gut. An der nächsten müssen wir raus!“ Sie stand auf und ging bereits vor bis an die Treppe aufs untere Deck, während er sich hastig die Hose zuknöpfte. 

„Komm schnell, ich will in mein warmes Bett“, forderte sie ihn neckend auf, als er sich ihr endlich anschloss. Nebeneinander traten sie aus dem nun fast leeren Bus auf den Gehweg und gingen die letzten Schritte nach Hause, um ihre lange Nacht gemeinsam ausklingen zu lassen. 

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