Gipfelstürmer

„Machst du etwa schon schlapp?“ Sie war auf einen der Felsbrocken geklettert, die neben dem Pfad verstreut lagen, und hatte sich zu ihm umgedreht. „Ich verwette meinen Arsch drauf, dass ich vor dir auf dem Gipfel bin.“ Ihr graues Tanktop war hochgeschoben und in den unteren Saum ihres schwarzen Sport-BHs gesteckt, so dass ihr sonnengebräunter, flacher Bauch sichtbar war. „Meinst du das wörtlich?“, keuchte er und kam neben ihr zum Stehen. „Na klar!“, zwinkerte sie zurück, und düste bereits wieder davon.

Derart angespornt setzte auch er sich wieder in Gang. Sie war wirklich flink wie eine Gazelle, aber das war nicht der einzige Grund, aus dem er stetig hinter ihr geblieben war, seit sich der Weg zu einem schmalen Trampelpfad verengt hatte. Aus fünf Schritten Entfernung hatte er einen wundervollen Blick auf ihren perfekten Hintern in den kurzen, dunkelgrauen Laufshorts, die direkt unter der Wölbung ihrer Backen abschlossen. Mit jedem Auftreten ihrer abgefederten Trainingsschuhe beobachtete er wie hypnotisiert die Spannung, die sich von ihren Knöcheln durch die Waden über die Oberschenkel bis in den Hintern hinaufzog und dann wieder entlud. 

Seine eigene Anspannung hatte sich mehr und mehr in seine Lenden verlagert und verlieh ihm nun neue Energie.

Als die Bäume sich lichteten und die Bergkuppe in Sichtweite kam, nutzte er den sich weitenden Weg zu einem Sprint, um erst mit ihr aufzuschließen und dann neben sie zu ziehen. 

„Huch, du bist auch noch da?“, fragte sie ihn von der Seite. Zu seiner Erleichterung waren nun zumindest auch Schweißperlen auf ihrer Stirn zu erkennen und er spürte ihren heißen Atem auf seiner Haut. „Dann muss ich mich wohl besser ranhalten!“ Mit diesen Worten setzte sie zu ihrem eigenen Endspurt an und zog wieder mehrere Meter von ihm davon. Die letzten Schritte den Hang hinauf wurden zu einem erbitterten Duell, aber schließlich musste er seine Niederlage eingestehen, als sie mit einem Satz triumphal auf die hölzerne Aussichtsplattform sprang. 

Ganz aus der Puste ließ er sich auf das spärliche Gras fallen und streckte die Arme von sich. Kurz darauf tauchte seine Freundin in seinem Blickfeld auf, hinter ihrem strahlenden Gesicht nur der stahlblaue Himmel. „Na, es war ja recht knapp, also solltest du zumindest eine Belohnung für den zweiten Platz bekommen.“ Mit diesen Worten entledigte sie sich ihrer Shorts und kurz darauf auch ihres Slips, so dass die milchig weiße Haut ihres Hinterns und ihrer Lenden zum Vorschein kamen. Sie trat mit gespreizten Beinen direkt über sein Gesicht und er starrte hinauf zwischen ihre langen Beine, in die sich öffnenden rosa Hügel ihrer Vulva. 

Dann senkte sie sich langsam auf sein Gesicht herab. Ihr Duft umhüllte ihn bereits, als schließlich auch ihre warmen Lippen die seinen berührten, welche er in hungriger Erwartung ihres Geschmacks öffnete. Er ließ seine Zunge direkt in ihre Vagina gleiten und genoss das Aroma ihres Safts, das sich mit dem Salz ihres Schweißes in seinem Mund vermengte. 

Er leckte sie innig und sie presste ihr Geschlecht fest gegen sein Gesicht.

Gefangen zwischen ihren glühenden Schenkeln konnte er ihr Stöhnen nur gedämpft vernehmen, doch das Zucken ihrer Lenden sprach Bände. 

Abrupt fuhr sie mit der Hand zwischen ihre Beine und hob sich kurz von seinem Gesicht empor, um ihr rechtes Bein anzuwinkeln. Dann ließ sie sich wieder auf ihn herab, doch diesmal präsentierte sie seiner wartenden Zunge ihre Rosette, die bereits von seinem tropfenden Speichel und ihrer eigenen Nässe benetzt war. Sie begann zu masturbieren, während er ihr enges Loch leckte. Seine raue Zunge rieb über die empfindliche Haut und ihre Spitze bahnte sich einen Weg zwischen den Muskel, der in den Wallungen ihres anschwellenden Orgasmus zuckte. 

Schließlich kam sie, intensiv und ungestüm, und raubte ihm dabei seinen Atem zwischen ihren prallen Pobacken, die sich gänzlich über seine Nase und Mund gepresst hatten. Nachdem ihr Höhepunkt überwunden war, stand sie wieder auf und trat neben ihn. Sie lächelte zu ihm herab. „Von hier oben auf dem Siegerpodium hat man einen tollen Ausblick. Vielleicht kriegst du ihn ja beim nächsten Lauf auch zu Gesicht.“ Damit legte sie sich neben ihn ins Gras und griff seine Hand, während sie beide erschöpft und glücklich in den wolkenlosen Himmel hinauf schauten. 

Werbeanzeigen