Ferienfreundschaften

Es war auf einmal alles sehr schnell gegangen. Sie kannten sich seit dem vorherigen Abend, als sie in der Bar der Herberge ins Gespräch gekommen waren. So wie sie war er mit einer Gruppe von Freunden unterwegs und gerade angekommen. Am nächsten Tag hatten sie sich alle am Strand wiedergetroffen, und als es gegen Mittag ging, waren die beiden gemeinsam zurück zum Ferienheim gegangen, um eine Auszeit von der sengenden Sonne zu nehmen. 

Jetzt stand sie übers Waschbecken gebeugt in dem kleinen Badezimmer ihres Gemeinschaftsraums und hatte seinen harten Schwanz in ihrer Möse stecken. 

Sie waren nicht soweit gekommen, sich auszuziehen, sondern hatten beide ihre Shorts lediglich auf die Oberschenkel geschoben, während ihre Körper bereits vereint waren. Sein großes, stocksteifes Glied hatte sich noch nicht vollends in ihre enge Scheide versenken können, doch sie ließ sich ihre widerstrebenden Muskelringe willig von ihm spreizen und genoß die stetig tiefer vordringende Penetration ihres aufgeheizten Körpers. 

Seine Hände gruben sich schmerzhaft in ihre Hüfte, als er sich mit einem letzten kraftvollen Stoß gänzlich in sie bohrte und sie seine festen Lenden gegen ihren weichen Hintern prallen spürte. Sie stöhnte auf und er keuchte vor ungebändigter Erregung, während sie tief und rhythmisch zu ficken begannen. 

Es fühlte sich befreiend an.

Beide genossen dieses Gefühl, hier und jetzt Sex zu haben, es am zweiten Tag des Urlaubs wild im Stehen zu treiben. Sie hatten im Blick des anderen erkannt, als sie sich zum ersten Mal in die Augen schauten, dass sie deswegen hier waren. 

Die diversen Fläschchen und Döschen, welche ihre Mitbewohnerinnen um das Waschbecken herum verteilt hatten, begannen zu vibrieren und auf dem Porzellan zu tanzen. Sie stieß mit ihrem Gesäß voran so hart gegen ihn zurück, wie er selbst sein erigiertes Glied in sie trieb. Sein hastiges Keuchen war in ein unterschwelliges Stöhnen übergegangen, und sie winselte in zusammenhangslosen Bruchstücken von Wörtern, während sie sich auf die Lippen biss. 

Dann hielt er für einen Moment in seinem Ansturm inne. „Kann ich in dich spritzen?“, fragte er sie, und sie spürte, wie seine Beine zwischen ihren zuckten, denn sein Höhepunkt stand offenbar bereits kurz bevor. „Ja“, entgegnete sie, und blickte ihm dabei durch den Spiegel in die Augen.

Der Gedanke, wie sie in wenigen Momenten von seinem heißen Sperma erfüllt werden würde, ließ sie alle Hemmungen vergessen, und sie seufzte inbrünstig. „Ja, mehr, bitte… gib es mir… jetzt… schneller… härter! Ahhhh…“ Sie kam und bemerkte es kaum, dass auch er seinen Höhepunkt erreicht hatte, bis der Samen aus ihrer Scheide und an ihren Schenkeln herunterlief. Er stieß sie weiter, doch sein Schwanz hatte seine Steife eingebüßt und seine Lenden hatten ihre rohe Energie verschossen. 

Nachdem er endgültig zur Ruhe gekommen war, zog sie sich von ihm herunter, drehte sich um und legte ihre Arme um seinen Hals. „Mmm, das war Klasse!“ „Du bist so heiß!“, entgegnete er mit strahlendem Gesicht und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. Sie wuschen sich gegenseitig ihre noch prickelnden Genitalien im lauwarmen Wasser des Beckens und zogen dann ihre Shorts zurück auf die Hüften. 

Als sie die Badezimmertür öffnete, blickte sie in die Gesichter ihrer breit grinsenden Zimmergenossinnen.

Sie waren in der Zwischenzeit ebenfalls zurückgekehrt und saßen nun auf ihre Betten. Um mucksmäuschenstill zu bleiben, hatten sie sich ihr Lachen offensichtlich kaum verkneifen können. 

Dann begann ihr Handy zu vibrieren, das sie zuvor achtlos auf ihr Bett geworfen hatte, und der Klingelton setzte ein. Ihre Freundinnen brachen in schallendes Gelächter aus, denn statt des üblichen Glockenspiels hörte sie sich selbst, ihr Stöhnen von wenigen Augenblicken zuvor, ihr Betteln und Winseln, als sie nebenan gefickt wurde. 

„Sorry, das war einfach zu scharf gerade mit euch beiden! Also hab ich es mal aufgenommen und uns allen neue Klingeltöne verpasst.“ Ihre beste Freundin wischte sich die Tränen aus den Augen. „Aber wir wollten eigentlich nur fragen, ob ihr mit zum Essen kommt. Hunger müsst ihr jetzt ja haben!“ Zusammen verließen sie das Zimmer und gingen hinunter zur Strandbar, das neue Paar immer noch hochrot im Gesicht, selbst ohne den ersten Sonnenbrand. 

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