Der Morgen danach

Ihre erste Nacht zusammen war unerwartet gekommen. Sie waren noch immer nackt, als er im dämmerigen Licht des Morgens aufwachte. Das ungewohnte Bett war nichtsdestotrotz behaglich und er konnte die Wärme ihres nahen Körpers spüren. Ihr Duft umhüllte ihn wie die Decke, unter der sie beide nach ihrer leidenschaftlichen Liebesnacht zusammen eingeschlafen waren. 

„Auch schon wach?“, fragte sie und drehte sich dabei zu ihm um. Ihr kurzes schwarzes Haar war jetzt etwas zerzaust, was sie in seinen Augen nur noch niedlicher erscheinen ließ. „Ich mache den besten Kaffee in ganz Hoxton. Wenn du dich weiter so gut benimmst, kannst du vielleicht sogar zum Frühstück bleiben.“ Er grinste und küsste sie auf die Nasenspitze. „Na, wenn das mal kein Ansporn ist, mein bestes zu geben“, erwiderte er und legte seine Hand unter der Decke auf ihre Taille.

„Zeig’s mir!“, forderte sie ihn auf.

Sie rollte sich über ihn und kam mit der ganzen Länge ihres Körpers auf ihm zu liegen. Dann spreizte sie ihre Beine und zog ihre Knie unter sich heran, während sie ihren Oberkörper aufrichtete, indem sie beide Hände auf seinen Schultern abstützte und die Arme ausstreckte. Die Bettdecke rutschte von ihrem nackten Rücken und fiel um ihre Hüfte, so dass sie sich ihm in ihrer ganzen Schönheit offenbarte. 

Ihr feuchter Schlitz hatte sich geöffnet, als sie sich mit gespreizten Beinen auf ihm niedergelassen hatte, und presste nun fest auf seinen stocksteifen Schwanz, der bereits seit dem ersten Erwachen gierig nach ihr pulsierte. Seine Vorhaut hatte sich nach hinten geschoben und die rote, glänzende Eichel ragte zwischen dem dichten schwarzen Haar ihrer Scham hervor. Das betörende Aroma ihrer Lust der vergangenen Nacht haftete noch an ihren Körpern und wurde durch das Aneinanderreiben ihrer Geschlechter nun wieder frisch im Raum verstäubt. 

„Holst du mir bitte ein Kondom aus dem Nachttisch? Oberste Schublade.“ Er verrenkte seinen Kopf nach hinten und tastete nach einem der glänzenden Päckchen. Sie zog es aus seinen Fingern, klemmte eine der silbernen Ecken zwischen ihre Zähne und riss die Folie auf, während sie aufreizend in seine vor Begierde flackernden Augen blickte. Dann schob sie ihr Becken zurück bis auf seine Oberschenkel, wobei sie eine feuchte Spur auf seinem erigierten Glied und den prallen Hoden hinterließ. Sein Schwanz schnellte in die Höhe, sobald ihre Schamlippen ihn freigaben.

Mit der linken Hand griff sie seinen vibrierenden Ständer und legte das Kondom mit der rechten auf die Spitze seiner Eichel. 

Die Berührung ihrer Fingerspitzen ließ ihn aufstöhnen, während sie das dünne Gummi über seinen harten Penis hinabrollte. Als sie den Ansatz erreichte, griff sie ihn fest in ihrer Faust und massierte dabei seine pochenden Hoden. Sie lehnte sich zu ihm herab und küsste ihn auf den Mund. Ihr heißer Atem wirbelte in ihren Mündern und ihre Zungen umschlangen sich in animalischem Verlangen. Mit entschlossenem Blick ließ sie von ihm ab und richtete sich auf ihren Knien auf. Ohne zu zögern platzierte sie seine Eichel zwischen ihren Schamlippen und glitt auf seinem Schaft herab. 

Seine Hände griffen ihre angespannten Oberschenkel und sein Rücken wölbte sich gegen die Matratze. Ihre vollen Brüste wippten im Takt der Lenden, mit denen sie seinen steifen Schwanz ritt. Ihre Geilheit aufeinander war noch längst nicht gestillt und so setzten sie ihre ungehemmte Lust wieder frei, die sie in der letzten Nacht zum ersten Mal gekostet hatten. 

Die ersten Strahlen der Sonne warfen goldene Streifen durch die halb geschlossenen Jalousien auf ihre dunkle Haut und ließen ihre harten Nippel aufleuchten wie Edelsteine. Sie hatte ihre Hände hinter sich auf seine Oberschenkel gestützt und fickte ihn mit durchgebeugtem Rücken. Der Wulst seiner Eichel war unnachgiebig wie ein stählerner Kolben und trieb ihr Inneres zum Glühen. Blitze ihrer Energie schossen durch seinen Schaft und explodierten vor seinen Augen. 

Seine Finger gruben sich in ihre Schenkel, als er mit zuckenden Lenden kam und gegen sie aufbäumte. 

Der harte Stoß vibrierte durch ihren Körper und setzte ihren eigenen Orgasmus frei. Sie warf ihren Körper nach vorne und ließ sich mit den Händen aufs Kissen fallen, zu beiden Seiten seines Kopfes. Ihre Augen trafen sich, während die Wellen ihrer Orgasmen durch ihre Körper brandeten. Als ihre Blicke sich klärten, sank sie mit der Stirn auf seine Brust herab und verharrte für einen langen Moment. Seine Hände streichelten ihre Oberarme, ihre Schultern, ihren Nacken. Dann hob sie sich von ihm herab und hüpfte aus dem Bett. 

„Also gut, du kannst Frühstück bekommen. Die Dusche ist im Gang links, wenn du dich frischmachen willst. Ich setzte schonmal den Kaffee auf.“ Sie verschwand durch die Tür und er blickte noch ihrem Hintern nach, bevor er sich aus dem Bett aufraffte. Als er kurz darauf aus der Dusche trat, roch er bereits den Duft frischen Kaffees und folgte ihm, zurück zu ihr.

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