Der Mitbewohner

Fernsehgeräusche drangen ihnen entgegen, als sie durch die Wohnungstür traten. „Mein Mitbewohner ist wohl noch auf“, stellte er fest. Der kurze Flur mündete ins Wohnzimmer, von wo eine Treppe nach oben führte. Auf dem Sofa ausgestreckt lag nur mit T-Shirt und Unterhose bekleidet ein junger Mann gleichen Alters mit etwas zerzaustem schwarzen Haar. 

„Oh, hi“, gab er von sich, als sein Wohnungsgenosse seine neue Bekanntschaft die Treppe hoch bugsierte. Sie grinste und winkte ihm nach. Ihr Verehrer führte sie in sein Zimmer und schloss die Tür. Sie küssten sich und begannen, gegenseitig ein Kleidungsstück nach dem anderen abzustreifen. Es dauerte nicht lange, bis sie beide komplett ausgezogen waren. 

„Ich muss kurz aufs Klo“, unterbrach sie das Vorspiel. „Wo ist das?“ „Nach links am Ende des Flurs“, beschrieb er den Weg. „Bin gleich wieder da“, entgegnete sie zwinkernd und schlüpfte aus der Tür. Doch statt nach links ins Bad abzubiegen, ging sie zurück die Treppe herunter. 

Splitternackt wie sie war betrat sie das Wohnzimmer. 

Der zweite Bewohner lag noch auf dem Sofa wie zuvor. „Hey“, grüßte sie ihn. „Willst du mit hoch kommen?“ Er wusste nicht, ob er zuerst ihre kunstvollen Tätowierungen betrachten sollte oder ihre vollen Brüste oder ihre buschige Scham. Am Ende blieben seine Augen in ihren gefangen. „Äh, ja. Wenn das okay ist?“, brachte er bevor. „Ich bestehe drauf“, entgegnete sie und zog ihn an der Hand vom Sofa hoch. 

Wieder oben angekommen öffnete sie die Schlafzimmertür. Ihr erster Partner lag ausgestreckt auf dem Bett und blickte den beiden verwundert entgegen. „Ich hab Lust, so richtig von vorn bis hinten verwöhnt zu werden.“ Sie drehte sich zu dem Mann in ihrem Schlepptau herum, der noch etwas unsicher im Raum stand. Sie stieg auf die Zehenspitzen und küsste ihn mit ihrem verlockenden roten Mund. 

Es war offensichtlich, dass er Gefallen an der Zuwendung hatte. Wo sein Geschlecht vorher bereits gut erkennbar seinen Slip ausgefüllt hatte, ließ sich seine Erektion mittlerweile kaum noch durch den straffen Stoff im Zaum halten. Ihre Hand glitt auf seinen Schritt und massierte ihn kurz von außen, bevor sie direkt unter dem Bund hindurch seinen Ständer in den Griff nahm. 

Der Zuschauer auf dem Bett war mittlerweile ebenfalls vollends angeregt. 

Auf Händen und Knien krabbelte sie zu ihm auf die Matratze, während sich ihr zweiter Partner zügig auszog. Sie schlängelte sich zwischen die gespreizten Beine vor ihr. Ihre Zunge fand den Ansatz seines Schafts und glitt seine gesamten Länge hinauf. Ihre Haare fielen nach vorne über seinen Bauch, woraufhin seine Eichel in ihrem Mund verschwand. 

Genießerisch lutschte sie an seinem Schwanz und schmeckte dabei bereits das süßliche Aroma des Spermas, welches erwartungsvoll aus dem schmalen Loch an der Spitze gesickert war. Ihr eigener Nektar war ebenfalls ins Fließen gekommen, wie der Mann, der hinter ihr das Bett bestiegen hatte, gerade mit seiner Zunge entdeckte. 

Er leckte sie ausgiebig und genoss die Wärme ihres Geschlechts in seinem Gesicht. Seine rechte Hand massierte das eigene Glied, welches nach ihr verlangend zu voller Größe angeschwollen war. Ihr Saugen am Penis seines Freunds wurde intensiver, und dessen Schaft verschwand fast bis zum Ansatz in ihrem gierigen Schlund. 

Von Geilheit übermannt konnte auch der Mann hinter ihr seinen Schwanz nicht länger zügeln. Er griff sie an den Lenden und führte seinen stocksteifen Ständer sorgsam doch ohne zu zögern zwischen ihren offenen Lippen hindurch in die lüstern triefende Vagina. Kraftvoll begann er sie zu stoßen. Sein Wohnungsgenosse stöhnte unter den Zuwendungen ihrer Lippen und Zunge und bäumte sich gegen das Bett. Ihre gemeinsame Liebhaberin wand ihren erotischen Körper auf den tief in ihr versenkten Phallussen. 

Fast zeitgleich spritzte ihr der männliche Samen in Mund und Möse. 

Sie nahm beide Ergüsse in sich auf, bis die Quellen für den Augenblick versiegt waren. Mit einem erschöpften Seufzen ließ der Mann hinter ihr von ihr ab und fiel rücklings auf das Bett. Geschmeidig glitt sie zwischen die beiden heißen Körper und liebkoste sie mit ihren Händen und Lippen. „Habt ihr noch Lust auf mehr?“, fragte sie verführerisch und spürte bereits das wiedererwachende Zucken in den Gliedern. 

„Immer doch“, entgegnete ihr erster Verehrer und richtete sich auf. „Aber diesmal ficke ich dich!“ Er zog ihr Bein zu sich heran und kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel. Sein Penis richtete sich vor ihren Augen auf, als er sich nach vorne beugte und sie auf den Mund küsste. Sie hob ihm ihre Lenden entgegen, so dass er sie mit dem Ansatz des Schafts fest im Griff schwungvoll penetrieren konnte. 

Während er begann, sie rhythmisch und leidenschaftlich zu bumsen, suchte und fand ihre Hand den zweiten Spielgefährten, dessen steifes Glied sich ebenfalls bereits wieder nach ihr sehnte. Sie blickte ihn von der Seite an und leckte sich die Lippen. Ohne einer weiteren Einladung zu bedürfen ging er auf die Knie neben ihr und zog ihren Kopf mit offenem Mund auf seinen harten Schwanz. Sie schloss ihre Lippen um ihn und saugte mit wollüstigem Elan, wobei sie abwechselnd seine Hoden und Hinterbacken massierte. 

Der Kolben in ihrer heißgeriebenen Fotze trieb tiefer und tiefer in ihr Innerstes. Ihr Gegenüber griff sie fest an der Taille, um sie trotz des krachenden Aufpralls seiner Lenden direkt vor sich zu halten. Die Schwingungen ihrer Körper brachten alle Nerven zum Klingen und sandten ekstatische Impulse bis in ihre Köpfe. Gedankenverloren wickelte sich ihre Zunge um den pulsierenden Schaft in ihrem Mund, dessen pralle Eichel schmerzhaft auf Erlösung wartete. Mit einem unkontrollierten Stoß in ihren Rachen entlud sich sein Orgasmus. 

Das Sperma tropfte noch von ihren Lippen als der zweite Erguss in ihren Spalt schoss. 

Befriedigt sanken beide Männer neben ihr aufs Bett. „Leckt ihr mich noch?“, fragte sie. „Ich bin so nah …“ Die Wohnungsgenossen schauten sich über ihren nackten Körper hinweg an. „Machst du es ihr?“, erkundigte sich der Mitbewohner. „Schon dabei …“, erwiderte sein Freund und glitt zwischen ihre gespreizten Beine. Er küsste ihre Schamlippen und führte einen Mittelfinger in ihre Scheide ein, bis er die feste Wand hinter ihrer Klitoris erreicht hatte. Mit kreisenden Bewegungen massierte er ihr Inneres während seine Zunge mit ihrem Kitzler spielte. 

Ihr zweiter Partner saugte an ihren steifen Nippeln und ließ seine Hände zärtlich über ihre prickelnde Haut wandern. Sie hob ihre Arme über den Kopf und schloss die Augen, um sich ganz den Freuden der Berührungen hinzugeben. Eine nasse und warme Zunge fuhr über die sensible Haut ihrer Achseln und ließ sie erbeben. Mit einem Schlag löste sich die sexuelle Spannung der Nacht in ihr. Ihr Orgasmus wogte in wechselnden Höhepunkten durch ihren Körper, bis sie seufzend und lächelnd wieder die Augen öffnete. 

Ihre Liebhaber zogen die Bettdecke über ihren warmen Körper. Fest umschlungen und wohlig erschöpft schliefen sie gemeinsam ein. 

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