Der Barista

Im kleinen Café ums Eck ist es sonntags immer ruhig, weil die Kundschaft größtenteils aus den Angestellten umliegender Büros besteht. Lisa Marie will ihr Wochenende selbst noch entspannend ausklingen lassen. Sie hat sich deshalb vorgenommen, endlich den Barista zu verführen, den sie schon lange beäugt. Erfreut sieht sie bereits von außen durch die großen Fenster, dass sie die einzige Kundin ist. Er beschäftigt sich alleine damit, frische Bohnen in die große verchromte Espressomaschine zu füllen.

Er begrüßt sie erfreut, als sie die Tür öffnet und das Café betritt. Mit Strapsen unter dem Rock und ohne Slip setzt sie sich gegenüber des Tresens ins Fenster und die beiden halten einen freundlichen Plausch über den kleinen Raum hinweg, während er ihre Bestellung vorbereitet. Sie genießt ihren schwarzen Kaffee in kleinen Zügen zwischen Happen des süßen Millefeuille und gibt ihm dabei großzügige Gelegenheit, ihre samtig schwarz schimmernden Beine zu bewundern. Ihre geschnürten roten Lackschuhe lenken seinen Blick auf ihre grazilen Knöchel, bis sich beim Überschlagen ihrer Beine ihr Röckchen so weit nach oben verschiebt, dass ihre blanken und schon rosa glühenden Schamlippen zwischen cremefarbenen Schenkeln zum Vorschein kommen.

Ihr Gegenüber ist völlig sprachlos und so nimmt sie die Dinge selbst in die Hand.

Mit hochgeschobenem Rock steht sie von ihrem Stuhl auf und spaziert zu ihm hinter den Tresen. Sie hält ihm ihren nackten Hintern und die feuchte Fotze zum Gebrauch hin und lehnt sich auf die Marmorplatte. Ganz gedankenverloren schaut sie auf die menschenleere Straße hinaus, während er sie streichelt und liebkost.

Nach einem Weilchen blickt sie über ihre Schulter. „Ich will, dass du mich jetzt richtig fickst, das brauche ich heute!“ Kaum gesagt, da spürt sie endlich den steifen Penis, der sich zwischen ihre Pobacken drückt und dann mit der Eichel bis zur Nässe ihrer Möse gleitet. Sie zieht die Luft zwischen die Zähne, als er in sie eindringt. Er ist wirklich so groß, wie sie sich immer vorgestellt hatte.

Sie packt die kalte und harte Kante des Marmortresens mit beiden Händen und stößt dabei eine silberne Dose um, deren Inhalt auf den Fußboden prasselt. Der Geruch gerösteten Kaffees steigt ihr in die Nase, während ihr Atem in stetig schneller werdendem Stakkato auf das Hämmern des Schwanzes in ihrem Spalt antwortet.

Auf den Zehenspitzen balancierend erwidert sie das Drängen seiner Lenden mit Schwüngen der eigenen Hüfte, bis sie einen gemeinsamen Rhythmus entdecken und ihr gespreizter Kanal sich seinem Kolben vollends öffnet. Stöhnend und seufzend windet sie ihr Becken unter seinen Stößen, bis sein Sperma sich in zähflüssigen Schüben in ihre Scheide ergießt und seine zuvor noch so sanften Hände sich in ihre angespannten Arschbacken graben.

Erlöst und erschöpft gleitet sie von seinem Glied herunter und küsst ihn auf die Wange, bevor sie langsam das Café durchquert, auf die Straße tritt, und erst dort wieder ihren Rock zurück bis auf die Schenkel herabschiebt.