Das Volleyballmatch

„OK, der dritte Satz geht auch an euch, verdammt!“ Wie versprochen machte sie sich daran, den Wetteinsatz an Ort und Stelle einzulösen. Zwei gegen Eine, da hatte sie sich wohl doch etwas überhoben. Mit den Knien im Sand löste sie das Bikinioberteil an Nacken und Rücken und übergab es dem ersten ihrer Kontrahenten. Er zog sich die Badehose herunter bis auf die Knie und offenbarte seinen harten Schwanz. Nach jedem Ballwechsel und mit jedem gewonnenen Punkt hatte dieser sich weiter versteift. Sie nahm ihn in die Hand und begann, seine salzigen Eier zu lecken. Als er vor lauter Vorfreude zu stöhnen anfing, schloss sie ihre Lippen um seine Eichel und führte ihn sich langsam in den Mund ein.

Sein ungeduldiger Mitspieler griff ihre Haare im Nacken und bewegte ihren Kopf schneller und schneller vor und zurück, bis ihr Mund von einem Schwall aus Samenflüssigkeit geflutet wurde. Kaum hatte sie geschluckt, um wieder Atem zu holen, wurde sie mit dem Gesicht in den Sand gestoßen. Eine Hand zog grob das Bikinihöschen über ihre Schenkel. „Für den Matchball habe ich mir mehr als einen Blowjob verdient!“, hörte sie ihren Gegenspieler noch sagen, bevor er ihr seinen Schwanz in den sonnengebräunten Po bohrte.

Ein brennender Schmerz fuhr durch ihren so abrupt geweiteten Schließmuskel.

Sie keuchte auf, wodurch ihr eine Handvoll feinen Sands über Lippen und Wangen gewirbelt wurde. Schnell war ihre nur von Sonnenöl und dem Schweiß des vorangegangenen Duells geschmierte Rosette durch den hämmernden Kolben wund gerieben. Die Muskeln in ihrem Anus gaben jedoch Stoß für Stoß ihren Widerstand auf und der Schmerz wich einem Gefühl wolliger Lust.

Sie legte ihren Kopf in den Nacken und zog die frische Seeluft tief in ihre Lungen, bevor sie ein inbrünstiges Stöhnen ausstieß. Bockend trieb sie sich mit ihrem Becken noch tiefer auf den Schwanz in ihrem Hintern. Sie richtete sich auf alle Viere auf und beugte ihren Rücken durch, um ihrem Gegenspieler den besten Angriffswinkel zu bieten. Während sie so hart und energisch gefickt wurde, kniete sich ihr erster Kontrahent vor ihr in den Sand. Er fasste ihr unters Kinn, während er sanft durch ihr Haar strich. Sein Glied war noch feucht von ihrem Speichel und baumelte zwischen seinen angespannten Schenkeln, halb erigiert und verlockend.

Der finale Stoß in ihren Hintern ließ sie fast vornüber fallen und presste ihr Gesicht gegen die Bauchmuskulatur des Mannes vor ihr. Sie konnte es nicht tatsächlich spüren, aber sie malte sich aus, wie der Samen des zweiten Mannes in ihren Darm schoss, während die fest gegen ihre Schamlippen gepressten Hoden noch weitere Schübe durch seinen Schaft pumpten.

Als er sich erschöpft aus ihr zurückzog, sank sie auf die Knie und zu Boden. Ihr Hintern landete in dem warmen Sand, der noch die Sonnenglut des Tages zurückwarf. Sie nickte nur gedankenverloren, als ihre Mitspieler sich im Weggehen noch einmal umdrehten und ihr zuriefen: „Morgen Abend zur Revanche dann wieder hier? Doppelt oder nichts!”

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