Ausflug ins Grüne

Mara grinst schon, denn sie hat Julia heute hier mit in den Wald gelockt, um zuschauen zu können, wie sie sich in den Mund ficken lassen muss. Nach einem kurzen Nicken zu ihrem Partner, dass es jetzt losgehen kann, packt sie ihre Freundin am Pferdeschwanz und zwingt sie mit den blanken Knien in den Staub. Dann dreht sie ihr unter Protest den rechten Arm auf den Rücken, zieht ihr die Halter des Unterhemds über die Schultern und löst das Bikinioberteil im Nacken, so dass Julias pralle Brüste zum Vorschein kommen. Sie gibt ihr von hinten einen Klaps auf die Wange und flüstert ihr ins Ohr.

„Schön weit aufmachen, Julia. Du willst doch wieder mit uns zurückfahren, oder?“

Julia starrt fassungslos auf das steife Glied, das jetzt vor ihrem Gesicht schwingt, aber sie wehrt sich nicht mehr, als der Schaft ihre Lippen teilt und in ihren warmen Mund gleitet. Während Mara ihren Kopf von hinten hält, lässt sie sich so gehorsam tief bis in den Rachen stoßen. Als der Samen schließlich aus der Eichel in ihren Hals schießt, schluckt sie ihn mit ihrem Speichel herunter. Lächelnd dreht Mara ihren Kopf zu sich herum und drückt Julia einen dicken Kuss auf die feuchten Lippen.

„Ich wusste doch, dass du eine ganz Artige bist. Also darfst du auch an meine Muschi ran. Bleib gleich so am Boden.“ Mara knöpft ihre knielangen schwarzen Jeansshorts auf und zieht sie über die langen Beine herunter. Ohne ihre Turnschuhe abzunehmen, steigt sie aus den Hosenbeinen, so dass sich nun nur noch ein weißer Sportslip über ihren Schamhügel spannt. „Komm jetzt, lecken!“ gestikuliert sie Julia herbei. Ihr Freund drückt Julias Kopf helfend zwischen Maras Schenkel, so dass ihre feuchten Lippen gegen den weichen Baumwollstoff reiben.

„Mmm, du machst mich ganz nass, Julia, weißt du das eigentlich?“ Mit einem tiefen Blick in ihre Augen zieht Mara sich den Slip zur Seite und drückt ihre feuchten Schamlippen fest auf Julias warmen Mund. Unter rhythmischen Bewegungen des Beckens massiert sie ihre Klitoris zwischen den bebenden Lippen, bis Julia diese einen Spalt weit öffnet und mit der Zungenspitze um die pulsierende Perle fährt. „Verdammt!“ entfährt es Mara mit einem Seufzen, als ihre Beine abrupt zucken und sie sich mit beiden Händen an Julias Kopf klammert. „Leck mich, Julia, leck mich! Ja, bitte, mach weiter! Tiefer, steck mir deine Zunge rein!“

Ihr Freund schaut grinsend zu.

Nach einer Weile zückt er sein Handy, um das erste Liebesspiel der beiden festzuhalten. Sie sind jetzt ganz in sich versunken, Maras Kopf liegt ihr im Nacken und sie stöhnt mit geschlossenen Augen unter Julias euphorischem Zungenkuss zwischen ihren zitternden Schenkeln. Der Geschmack der Freundin, ihr Duft und die Hitze, die ihr aus dem Spalt entgegenschlägt, haben Julia betört, und sie wünscht sich in diesem Augenblick nichts sehnsüchtiger, als ihren Orgasmus zu erleben, sie mit dem eigenen Mund und Küssen auf ihren schönsten Höhepunkt zu bringen.

Mit einem stoßartigen Rucken der Hüfte kommt Mara und versprüht dabei einen Schwall ihres Safts in Julias durstigen Mund, über die roten Wangen und Lippen. Julia umfasst ihren Hintern und presst sich fest gegen sie, ihre Freundin, ihre Liebhaberin. Als die Wellen des Orgasmus abschwellen, beugt sich Mara herunter und streicht ihr sanft über das braune Haar. „Komm, lass uns nach Hause fahren, es wird schon dunkel. Du übernachtest heute bei uns.“ Hand in Hand wandern die drei zurück durch den stillen Wald.

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