Auf der Gartenparty

Das Johlen aus der Gartenlaube hatte sie neugierig gemacht. Die Feier ging eigentlich schon ihrem Ende zu und sie wollten sich in Kürze auf den Weg nach Hause machen, als sie von Anfeuerungen am fernen Ende des weitläufigen Grundstücks angelockt wurden.

Dort angekommen sahen sie Meline, umringt von einer Gruppe aus einem knappen Dutzend junger Männer und Frauen. Zwei der Anwesenden hatten die Taschenlampenfunktion ihrer Handys aktiviert, weil außer dem Mondschein kein Licht bis hier herüber drang. Sie erkannten, dass Meline splitternackt war. Ihre Kleidung lag über den Boden verstreut, dazwischen einige Geldscheine. Sie tanzte lasziv und aufreizend inmitten ihrer Zuschauer.

Als das Pärchen sich in den Kreis einreihte, bemerkten sie, dass einige der Männer ihre Penisse aus der Hose geholt hatten und die Hälfte von ihnen steif war. Die andere Hälfte hatte sich offenbar bereits erleichtert, denn jetzt sahen sie auch Melines Körper und Gesicht näher. Spuren verwischten Samens schimmerten auf ihrer Haut.

Gerade hatte sie sich an einen der Männer reibend langsam auf die Knie herabgelassen.

Sie nahm ihm das erigierte Glied aus der Hand, so dass sie selbst daran lutschen konnte. Wie ein Eis am Stiel leckte sie seinen Schwanz mehrmals vom Ansatz hoch zur Eichel. Dann führte sie ihn sich unter seinem Stöhnen langsam zwischen die Lippen. Sie saugte ihn mit solchem Elan und massierte ihm dabei die prallen Eier, dass er bereits nach wenigen Momenten in ihren Mund abspritzte. Sie war noch auf den Knien und hatte sich gerade seine letzten Samentropfen auf der Wange abgewischt, als der verbliebene Zuschauer mit unversorgter Erektion ihren Kopf zu sich herumdrehte und ihr den Riemen zwischen die noch offenen Lippen schob.

Statt sie gewähren zu lassen, stieß er ihr seinen steinharten Schwanz wiederholt tief in den Mund. Sie sperrte ihre Kiefer weit auseinander und streckte ihm die Zunge entgegen, so dass er auf ihrer nassen Oberfläche vor und zurück gleiten konnte. Er fand seinen Abschluss mit bebenden Schenkeln auf ihrem Gesicht und streifte ihr die übrigen Tropfen auf der Unterlippe ab. Sie leckte sich und ließ die Zunge gegen ihren Gaumen gleiten. Danach wischte sie mit den Fingern das Sperma von Augenlidern, Nase und Wangen und leckte diese genüsslich ab. Dabei schaute sie in die Runde und ließ den Blick abwechselnd über die Augen ihrer Zuschauer und die nun weichen Schwänze gleiten, deren Ladungen sie bereits empfangen hatte.

„Ich hab noch einen für dich“, hörte er seine Freundin sagen, die ihm während der vorangegangenen Vorstellung begonnen hatte, das stetig wärmer werdende Glied durch die Jeans zu reiben. Nun knöpfte sie diese auf und zog sie ihm samt Unterhose bis auf die Schenkel herunter. Sein steifer Prügel sprang befreit in die Höhe. Meline krabbelte auf den Knien zu ihnen herüber und legte ihre Hände auf seine angespannten Oberschenkel. Dann begann sie, sein loderndes Geschlechtsteil zu lecken und zu saugen, während sie zu seiner Freundin aufschaute.

Er fühlte, wie seine Partnerin ihm von hinten die Arschbacken knetete und hörte sie in sein Ohr kichern.

Sein Schwanz war kurz vorm Bersten. Meline saugte immer heftiger, denn sie spürte das aufgestaute Sperma bereits in seinen zusammengezogenen Hoden brodeln. Sie nahm ihn so tief in den Hals, dass ihre gierige Zunge bis über seine sensiblen Eier fuhr. Das brachte ihn zur Explosion. Der erste Schub seines klebrigen Spermas ergoss sich direkt in ihren Rachen. Sie schluckte ihn reflexartig herunter, bevor sie seinen pulsierenden Penis mit der Hand griff und an der Basis zusammendrückte, um Zeit zu haben, den nächsten Schwall seines Safts auf ihre Zunge zu dirigieren. So ließ sie sich den Mund mit weiteren Ergüssen seines zuckenden Glieds auffüllen und zog den Schwanz schließlich heraus, um ihm und seiner Freundin den milchigen Samen auf ihrer ausgestreckten Zunge vorzeigen zu können. „Schluck’s runter, Schlampe!“ herrschte die sie an, und Meline gehorchte ohne Widerrede.

„Dafür schuldest du mir was!“ Sie gab ihrem Freund einen Klaps auf den nackten Hintern, bevor sie ihm die Hose wieder hochzog. „Komm, lass uns gehen.“ Hand in Hand verließen sie die Gartenlaube und machten sich zu Fuß auf den Heimweg, während das Gelächter der Feiernden langsam in der Ferne verhallte.

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