Auf dem Trimmpfad

Endlich hatte sie den belebten Teil des Trimmpfads hinter sich gelassen, wo die Sonntagsläufer sich herumtrieben. Hier war es so ruhig, dass sie sich nackt ausziehen konnte zum nächsten Teil des Trainings für ihre Bauch- und Beinmuskulatur. Als sie sich gerade zum Dehnen mit ihren Handflächen bis auf den Rasen herabgebeugt hatte, fühlte sie plötzlich eine Hand auf ihren angespannten Pobacken. Es musste an all dem heißen Blut liegen, das ihr durch den Kopf raste, denn anstatt sich empört umzudrehen, öffnete sie ihre Beine mit einem Schritt nach links und atmete tief ein, als sie spürte, wie ein steifes Glied in ihre nasse Möse eindrang.

Sie griff ihre Fußgelenke und biss die Zähne zusammen.

Verdammt, dieser Kerl war eine Nummer größer als ihr Freund, dieses schmerzhafte Dehnen der Muskulatur in ihrem Scheidenkanal hatte sie schon lange nicht mehr erleben müssen. Langsam aber unerbittlich bahnte sich die harte Eichel ihren Weg tief in sie hinein.

Sie stöhnte auf, als das männliche Rohr bis zum Anschlag in ihr steckte und sich das Becken des Fremden gegen ihren Hintern presste. Ein Zucken raste durch ihren gesamten Körper und ein Schwall von Feuchtigkeit benetzte den unbekannten Schwanz, der sich ungefragt und doch widerstandlos in sie gedrängt hatte.

Zwei Hände griffen fest ihre Taille von beiden Seiten und ihre Bauchmuskulatur spannte sich an in Erwartung dessen, was ihr bevorstand. Langsam glitt der Penis aus ihr heraus, Zentimeter um Zentimeter ließ er ihre Röhre zurück, die sich dankbar zusammenzog. Schließlich steckte nur noch die warme Eichel zwischen ihren Schamlippen, und ihr Saft tropfte an ihren Schenkeln herunter, bis auf ihre verkrampften Finger, die sich verzweifelt an ihren Fußgelenken festhielten.

Ohne Warnung stieß der Unbekannte erneut in sie hinein, und diesmal gab er ihr keine Chance auf eine langsame Vorbereitung.

Geschmiert von ihrem eigenen Saft musste sie die Schändung über sich ergehen lassen, denn die Zeit für jegliche Widerrede war nun vorbei. Hart und bestimmt stieß der steife Kolben in sie hinein, wieder und wieder, und sie ließ es mit sich geschehen. Vor ihren Augen tanzten Sterne, und sie musste schneller und schneller ein- und ausatmen, so aufgewühlt war ihr sonst so gestählter Körper.

Sie sah sich fast als Zuschauerin, den Blick stur nach vorne gerichtet mit dem Kopf im Nacken, vor ihr nur das Grün des stillen Waldes. In Gedanken stellte sie sich vor, wie er ihr bis hierhin gefolgt war, sie bei jedem Schritt von hinten beobachtet hatte, nur darauf wartend, sie hier alleine vorzufinden. Und sie hatte es ihm leicht gemacht, und sie würde nichts daran ändern wollen, denn jetzt kam sie, so hart wie schon lange nicht mehr. Sie stöhnte und seufzte, sie schluchzte und bebte, und sie fühlte, wie warmes Sperma in ihre Fotze spülte. Innig genoss sie jeden Tropfen.

Sie bemerkte es kaum, als der Fremde schließlich aus ihr glitt, sein Glied nun sanft umschlossen von ihrer Scheide. Geschmeidig richtete sie sich auf und reckte ihre Hände über ihren Kopf. Sie stieg auf ihre Zehenspitzen und blickte in den blauen Himmel. Als sie sich umdrehte, war der Wald um sie herum wie immer verlassen. Langsam zog sie sich wieder an und machte sich laufend auf den gewohnten Weg zurück.

8 Kommentare zu „Auf dem Trimmpfad

  1. Was hatte sie nur an…das es er direkt geil eindringen konnte. So würden bestimmt noch einige joggen gehen, Sport ist halt gesund

  2. Geschrieben wie so eine Art surrealer Sextraum, bei dem man eben nicht sicher ist am Ende, ob es etwas tatsächlich Erlebtes oder aber eben „nur ein Traum“ ist für deine Heldin. Hat mir gut gefallen!

      1. Das freut mich. Ich bin auch schon neugierig auf deine, jetzt wo der Weihnachtsstress vorbei ist, werde ich wieder zum Lesen kommen.

      2. Freut mich ebenfalls sehr! Dann wünsche ich dir jetzt schon viel Spaß beim Lesen. Ich bin noch ganz neu bei WordPress und muss zunächst lernen, mich hier zurechtzufinden, aber ich hab so den Eindruck, dass es eine recht freie (und hoffentlich auch freizügige) Plattform ist, was erotische Geschichten und Inhalte angeht.

      3. Ja, ich denke, man kann hier recht unbefangen schalten und walten, wobei ich auch noch nicht auf allzu viele Blogs zu dem Thema gestoßen bin. Falls du mal eine Frage hast, kannst du auch gerne direkt über Kontakt schreiben und ich maile dann zurück.

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