Auf dem Campingplatz

Die Hauptsaison war vorbei und trotz der weiter strahlenden Sonne ging es an diesem Teil des Strands mittlerweile ruhig zu. Vom letzten Hotel bis zum Beginn der Klippen war das Areal zum Nacktbaden ausgewiesen, und der kleine Campingplatz in dem angrenzenden Eukalyptushain war dementsprechend beliebt bei Anhängern der freien Körperkultur. 

Eine Handvoll Wohnmobile standen noch im Einfahrtsbereich nahe der Duschanlagen und wenige Zelte waren verstreut unter den Bäumen aufgeschlagen. Er selbst hatte seinen Camper auf halbem Weg zu dem kurzen Pfad herunter zum Strand geparkt und war gerade auf dem Weg zurück von dem kleinen Restaurant an der Hauptstraße, als sie kurz vor ihm aus dem Duschblock schwenkte. 

Sie war nackt bis auf schwarze Badelatschen und trug ein kleines Handtuch nebst Waschbeutel in der Hand, den sie beschwingt vor und zurück schwenkte. Sie waren sich bereits zuvor mehrmals am Strand und auf dem Campingplatz begegnet und hatten sich jeweils freundlich gegrüßt. Er hatte ihr immer gerne nachgeschaut und ihren schlanken, fast dünnen Körper bewundert, der trotz der intensiven Sommersonne erstaunlich bleich geblieben war. 

Mit seinen längeren Schritten schloss er zunehmend zu ihr auf. 

Sie blickte zurück, als er fast neben ihr auf dem Fußweg angelangt war. „Hallo, wie geht’s?“, grüßte sie ihn. „Auch noch da?“ Sie blieb kurz stehen, um ihn gänzlich zu sich aufholen zu lassen. „Ja, es ist so schön ruhig hier jetzt, ich werde glaube ich noch ein paar Tage dranhängen“, erwiderte er. „Klasse“, lächelte sie zurück. „Kommst du nachher auch wieder runter zum Strand?“

Er hielt neben seinem Wohnmobil an. „Ja, ich wollte nur gerade meine Sachen schnappen. Wollen wir zusammen gehen, wenn du kurz warten kannst?“, fragte er sie mit einem Blick in ihre großen braunen Augen. „Gerne“, entgegnete sie. Ohne eine weitere Einladung trat sie an ihm vorbei, sobald er die Seitentür geöffnet hatte, und kletterte die Stufen ins Innere des Campers herauf. Mit einem Blick auf ihre schmalen Pobacken folgte er ihr hinein.

Sie setzte sich auf die Kante seiner Koje, die Arme ausgestreckt hinter sich auf die Matratze gestützt und die Beine auf die Zehenspitzen angehoben in ihren Badelatschen. „Gemütlich hast du es hier“, kommentierte sie und schaute sich in dem kleinen Raum um, wobei sie mit ihren Knien wippte. Sie lächelte zu ihm herauf und ihre Schenkel öffneten sich, den Blick freigebend auf ihre entblößten Schamlippen. Im gedämpften Licht der zugezogenen Vorhänge konnte er zum ersten Mal die schwachen Spuren eines Bikinis auf ihrer Haut erkennen, die sich um ihre festen Brüste und schmalen Lenden zogen.

„Magst du mich ficken, bevor wir losgehen?“, fragte sie unverblümt.

„Ich hab’s gern in den Hintern.“ Sie zog ihre Füße aus den Latschen und hob ihre Beine an, um ihm ihre rosa Rosette zu präsentieren. „Kannst du mich vorher lecken? Es ist sonst zu eng für dich.“ Ohne zu zögern ging er vor ihr auf die Knie. „Mit Vergnügen“, erwiderte er und legte seine Hände auf ihren zierlichen Po. Sie ließ sich mit dem Rücken aufs Bett fallen, so dass er ihre angewinkelten Beine an den Schenkeln gegen ihren Rumpf drücken und dabei ihre Hinterbacken spreizen konnte. Als seine Lippen ihr enges, sternförmiges Loch berührten, begannen ihre Finger damit, ihre Möse zu bespielen.

Sie rieb ihren Kitzler und er bemerkte bald, wie die Nässe aus ihrer Ritze langsam bis auf das Loch vordrang, welches seine Zunge mit eifriger Begierde bearbeitete. Er ließ seine Shorts samt Unterhose bis auf die Knie herunter, worauf sein steifer Schwanz in die Höhe sprang. Er war so geil auf sie wie sie auf ihn. Um nicht länger warten zu müssen, schob er seinen rechten Mittelfinger in ihr heißes Arschloch und massierte ihren Schließmuskel in windenden Bewegungen, bis er zunehmend gelöster und geschmeidiger wurde. 

Dann stand er auf, lehnte seine Knie auf die Bettkante und zog sie zu sich heran, so dass sein zuckendes Glied gegen ihre gerötete Rosette presste. Er griff seinen Kolben am Ansatz und stieß seine Eichel durch ihr bereits wieder zusammenziehendes Loch. „Auh!“, monierte sie und spreizte ihre Schenkel, so dass sie ihm direkt ins Gesicht schauen konnte, während er sie penetrierte. Der Schmerz spiegelte sich in ihren Augen und sie biss sich auf die Unterlippe, doch ihre flinken Finger bearbeiteten ihren Schlitz nur umso heftiger, als er seinen Schwanz bis zur vollen Länge in ihren Arsch trieb.

Er griff ihre Fußgelenke. 

Entschlossen legte er ihre Beine auf seine Schultern, bevor er sich nach vorne lehnte und mit den Händen neben ihrem Kopf abstützte, wahrend er sie fickte. Sie funkelte ihn verbissen an, doch es war mehr Lust als Wut über den Schmerz, den sein unnachgiebiger Schwanz in ihr entfachte. Ihre tiefen braunen Augen machten ihn so geil, dass seine hämmernden Lenden kaum mehr zu zügeln waren. Seit ihrer ersten Begegnung, dem unverbindlichen Gruß unter Fremden, hatte er davon geträumt, tief in ihr zu sein, ihren schmalen Körper unter sich und um sich herum zu spüren. Seinen Samen in sie zu spritzen. 

Mit dem Gedanken kam er, seine Hoden pochend gegen ihre Pobacken gepresst, während sein Sperma in ihren Körper flutete. Sie hielt fast völlig still unter ihm, ihre Augen so weit nach hinten gerollt, dass er nur noch das Weiße in ihnen sah. Ihre Hand hing bebend über ihrem nassen Schlitz, zwischen dessen geröteten Lippen die geschwollene Perle ihrer Klitoris hervorlugte. Mit einem tiefen Seufzen entließ sie ihre Anspannung, als er sich schließlich aus ihr zurückzog. Ein breites Lächeln erstrahlte auf ihrem Gesicht. 

Sie strich eine Locke ihres welligen braunen Haars aus dem Gesicht und steckte sie hinters Ohr, während sie sich im Bett aufrichtete. „Jetzt brauch ich nur noch ein kühles Bad in den Wellen für mein Glück!“ Sie stieg in ihre Badelatschen, die noch neben dem Bett aufgereiht standen, und öffnete die Tür nach draußen. „Zieh dich endlich aus und komm her“, lachte sie ihm entgegen und verschwand schon den Pfad herunter, als er ihr schließlich folgen konnte.

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