Am Pool der Nachbarn

Immer wenn die Nachbarn den Sommer hinüber beruflich oder privat für ein paar Tage unterwegs waren, begab Jasna sich auf ihre eigene Urlaubsreise. Abendlich schlich sie sich dann auf deren Grundstück, um in dem schönen, großen Pool entspannt ihre Runden zu drehen. Da man den Garten von außen nicht einsehen konnte, musste sie nicht einmal ihr Schwimmzeug mitbringen, sondern konnte nur mit einem Handtuch bewaffnet nackt über den Zaun klettern.

Doch an diesem Abend hatte sie sich verkalkuliert.

Sie stieg gerade aus dem Wasser, als sie vor Schock erstarrte. Ihre Nachbarin stand mit verschränkten Armen an die Terassentür gelehnt da und hatte sie offenbar schon seit einer Weile beobachtet. „Du hättest ruhig fragen können, ob du mal unseren Pool benutzen darfst. Wie ich sehe, hältst du dich ja an die Kleiderordnung, also ist das gar kein Problem!“ Verschämt stand Jasna nun noch immer triefend nass vor der älteren Frau. „Trockne dich ab und leg dich auf die Sonnenliege. Dann können wir gleich besprechen, was bei uns sonst noch zur Hausordnung gehört.“ Mit diesen Worten ging die Nachbarin zurück ins Haus, während Jasna ihrer Anweisung Folge leistete.

Sie zitterte leicht, als sie sich auf der Liege ausstreckte, das kleine Handtuch notdürftig um den Körper gewickelt. Es war ein warmer, schwüler Abend, doch sie war nervös und beschämt darüber, sich so hatte erwischen zu lassen. Nach einer kleinen Ewigkeit hörte sie, wie sich sanfte Schritte aus dem dunklen Wohnzimmer näherten.

Es half ihrer Nervosität nicht, als sie ihre Nachbarin wieder vor sich treten sah.

Diese hatte ihren Hosenanzug, in dem sie von der Geschäftsreise zurückgekehrt war, gegen ein seidenes Kimonooberteil eingetauscht, das sich nur kurz über ihre Hüften erstreckte und ihre langen sonnengebräunten Beine offenbarte. Jasna hatte schon immer gedacht, was für eine schöne Frau sie doch war mit ihren dunklen langen Haaren und der geschmeidigen Figur, aber so hatte sie sie noch nie gesehen.

„Lektion Nummer Eins: nimm dir das Handtuch wieder ab, denn junge Damen haben bei uns im Haus nur unbekleidet Zutritt.“ Jasna schluckte, doch sie konnte nicht anders, als der reiferen Frau zu gehorchen. Sie beugte sich nach vorne, löste den Frotteestoff vor ihren Brüsten und zog das Handtuch unter sich hervor. „Schon besser“, lächelte die Hausbesitzerin sie an. „Ich hatte eine lange Fahrt, und du machst dich schon sehr gut. Also können wir es für heute bei der ersten Lehrstunde belassen und uns stattdessen  gemeinsam entspannen.“

Jasna erstarrte, als die Frau sich ohne weitere Umschweife über sie stellte, ihre schier endlos scheinenden Beine links und rechts der Liege niedergepflanzt. Sie konnte nun unter dem aufklaffenden Kimono hinweg in ihren Schritt schauen, der direkt mit ihr auf Augenhöhe lag. Als trüge sie einen cremefarbenen Slip, sah sie die scharfe Linie zu ihren bronzefarbenen Schenkeln. Doch dann wurde ihr bewusst, das sie völlig nackt war, denn ein kleiner Streifen schwarzen Schamhaars erstreckte sich über zwei in der Dämmerung hellrosa glühenden Lippen.

Ihre wunderschöne Nachbarin senkte sich auf Jasnas eigenen, entblößten Schoß herab und ihre Lippen berührten sich im gleichen Moment, als ihr der Mund inbrünstig geküsst wurde und sie sich willenslos auf die Liege zurückpressen ließ.

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